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| DJ Rewerb | Funky, Club, Electro & Progressive House Music |
| Geschrieben von DJ Rewerb | | 20.05.2013 | Ein Stück, die Menschheit zu spalten: in Frenetische und Genervte. Der abgehackte, auseinander geschnittene Gesang in seiner ständigen Wiederholung, der sehr eingängige Synthesizer, der trotz satter Substanz in den Hintergrund tretende Beat – das polarisierte. Denn damit aus der eher unscheinbaren Soul-House-Tanzflächenschlaftablette "Push The Feeling On" der Nightcrawlers ein Chartknaller werden konnte, musste erstmal Mark Kinchen Hand anlegen. Der Unterschied ist, na ja, sagen wir der, zwischen einem Gauguin und einem Picasso: fundamental. Aber genial. | | | Geschrieben von DJ Rewerb | | 13.05.2013 | Es gibt wohl niemanden, der nicht automatisch die Hände in die Luft reisst, wenn er Infinity hört. Besonders wegen des verträumten Saxophons ist das Stück berührend und sein Wiedererkennungswert enorm. Verantwortlich für diesen Überhit ist der Brite Guru Josh. Er ist in der Acidhouse-Bewegung der späten Achtzigerjahre verwurzelt. Und das hört man dem 1990 erschienen Infinity deutlich an. Mit den distorteten Synths, Pianosamples und Pads klingt es mehr nach Warehouse und Rave, als nach Soul oder Disco - wie etwa die US-Housemusic aus dieser Zeit. | | | Geschrieben von DJ Rewerb | | 06.05.2013 |  CD-Cover: King Of My Castle "King Of My Castle" war im Jahr 1999 so ein Lied, auf das sich bei Parties irgendwie alle einigen konnten: gut tanzbar aber trotzdem individuell, eingängig aber nicht stupide.Vielleicht wäre "Chris, Chris & Chris" der originellere Name für ein Projekt gewesen, dessen Mitglieder auf die Namen Chris Brann, Chris Clark und Chris Udoh hören. Andererseits hätte man so immer nach den anderen beiden Chris' gefragt, wobei doch Christopher T. Brann die ausschlaggebende Kraft hinter "Wamdue Project" war. Letztlich ist der Name auch vollkommen egal, denn "King Of My Castle" ist ein typischer House Klassiker, an dessen Titel man sich noch nach vierzehn Jahren erinnert, den Interpreten allerdings nach drei Wochen vergessen hat. | | | Geschrieben von DJ Rewerb | | 29.04.2013 |  Colonel Abrams - Trapped Vollsynthetisches Schlagzeug, Staccato Bass und diese schmierigen Synthesizer … Welcome to the Eighties!Aber was hat das mit House zu tun? Ganz einfach: Die Verbindung von stampfender Elektromusik und Popsong-Strukturen war visionär, für das Jahr 1985. Die Houseszene lebte in Underground Clubs wie dem Warehouse in Chicago gerade auf. Colonel Abrams versuchte diesen Trend aufzuwerten und war ambitioniert House mit der Musik seiner Vorbilder wie Luther Vandross oder Marvin Gaye zu verknüpfen. Das ist ihm gelungen. | | | Geschrieben von DJ Rewerb | | 22.04.2013 |  The Original - I Luv U Baby Der Multiinstrumentalist Everett Bradley traute seinen eigenen Ohren kaum, als er 1995 tanzend und schwitzend in einem Club plötzlich seine eigene Stimme hörte. Erst wenige Wochen zuvor hatte er die betörenden Vocals zu "I Luv U Baby" eingesungen. Dessen jazzig intoniertes, zackiges Klavierriff brennt sich schon nach zwei Takten ein und gibt zusammen mit dem luftigen mittneunziger Housebeat den perfekten Rahmen für Bradleys Stimme ab: "The Original - I Luv U Baby" war im Jahr 1995 ein echter Brandbeschleuniger für die Tanzflächen. | |
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Berg-Werk, Saal, E-Werk [ER] Donnerstag, 23. Mai 2013, 22:30 | Berg-Werk, Clubbühne, E-Werk [ER] Freitag, 24. Mai 2013, 22:30 | Ü30 House-Edition, Terminal90 [N] Samstag, 15. Jun 2013, 21:00 | Milano Aperitivo, Le Méridien [N] Samstag, 22. Jun 2013, 22:00 | FSK 30, E-Werk [ER] Samstag, 13. Jul 2013, 21:00 |
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Date: 05.11.2006 |
| House Tracks |
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1. Roog, Erick E pr. Housequake & Anita Kelsey - Shed My Skin 2. King Richard, Danny Torrence - Stupidisco 3. Tune Brothers - I Like It 4. Giorgio Giordino - Amazonia 5. Federico Scavo, Scalambrin, Sgarro - The Cleaner
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