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DJ Rewerb 31 Tage Challenge Soll ich einen eigenen Blog starten? DJ-Challenge Tag 28


Soll ich einen eigenen Blog starten? DJ-Challenge Tag 28

31 Tage Challenge
Geschrieben von DJ Rewerb  
28.10.2016

Soll ich einen eigenen Blog starten? DJ-Challenge Tag 28

An fünf Tagen dieser 31-Tage-Challenge hast du dich bereits mit deinem Auftritt im Internet beschäftigt. Weil ich den Anteil digitaler Medien bewusst niedrig halten will, wird nur noch diese Aufgabe zum Bloggen folgen.

Nachdem du die heutige Aufgabe durchgearbeitet hast, kannst du eine Entscheidung treffen, ob du einen Blog schreiben willst oder nicht.

Anfangs habe ich den Blog-Hype nicht verstanden. Ungefähr im Jahr 2005 wurden plötzlich einige Leute wie Sascha Lobo, Johnny Häusler von Spreeblick und der Netzpolitik-Blog berühmt, nur weil sie regelmäßig etwas im Internet veröffentlichten.

Was ist ein Blog überhaupt?

Für Otto-Normal-Netznutzer war der Unterschied zwischen einem Blog und einer Webseite viel gravierender als für mich. Denn Blog-Software wie Joomla, Typepad, Blogspot und MySpace machten es Technik-Laien möglich ihre eigenen Webseiten ins Netz zu stellen.

Damit konnten Blogger sogar Fotos in ihre Texte einbauen und die Leser konnten einfach Kommentare zu den Blogposts schreiben. Andere Blogger konnten diese Themen aufgreifen und in ihren Blogs den Gedanken weiter entwickeln. Bloggen kam in einer breiteren Gesellschaftsschicht an.

DJ-Challenge 28: Soll ich einen eigenen Blog starten?

Von Mobil-DJs wie Markus Rosenbaum oder der Vermittlungsagentur Weltklassejungs.de kenne ich Blog-Beispiele, dass sie ihre Artikel auf die Zielgruppe der Brautpaare ausrichten. Für welche Themen interessieren sich Personen, die bald heiraten werden? Schreibe darüber und deine Kunden werden dich finden.

Ein wesentlicher Vorteil des Bloggens ist also im Internet sichtbarer zu werden. Je mehr du veröffentlichst, desto mehr Leute werden deine Webseite über Suchmaschinen entdecken.

Worüber soll ich Bloggen?

In deinem Blog kannst du über alles schreiben, was dir durch den Kopf geht.

Von meinem Blog kennst du, dass ich mich auf Tipps für dich als DJ-Kollegen beschränkte. Dennoch streife ich gelegentlich andere Themen wie meinen Reisepass oder Fernsehsendungen, die auf den ersten Blick nichts mit dem DJing zu tun haben.

Als Club-DJ müsste ich eigentlich ganz über Dinge schreiben. Dinge, für die sich Clubbesitzer und Party-Veranstalter interessieren. Wie zufällig könnte ich sie als Besucher auf meine Webseite lenken und sie auf meine DJ-Tätigkeit aufmerksam machen.

Jeden Monat, jede Woche, jeden Tag

Warum mache ich es selbst nicht, wenn ich den Zusammenhang eines Blogs als Marketinginstrument erkannt habe? Ganz einfach und damit kommen wir zu einem weiteren Merkmal eines Blogs. Für deinen Erfolg als DJ-Blogger musst du regelmäßig schreiben, das hat Bloggen mit deinem Social-Media-Auftritt gemeinsam.

Ich kann mir jedoch nicht vorstellen jede Woche über Tischdeko, Hochzeits-Spiele oder Unterhaltungsgastronomie-Themen zu berichten. Viel mehr Spaß macht es mir darüber zu schreiben, was ich als DJ lerne. Und deshalb liest du jetzt diesen Blog mit DJ-Tipps.

Dein Blogthema sollte dir also Spaß machen, sonst wirst du sehr schnell die Motivation verlieren.

Hoffentlich hast du an dieser Stelle nicht den Eindruck, dass ich dir ausreden möchte einen Blog zu starten. Vielmehr möchte ich dir deutlich machen, dass du nicht mal eben eine halbe DIN A4-Seite Text schreibst und hoffst damit übermorgen zur nächsten Internet-Berühmtheit zu werden.

Diese goldenen Zeiten des Bloggens sind längst vorbei. Dafür macht es sehr viel Spaß und wird langfristig zu mehr Aufträgen führen. Bis dieser Effekt jedoch wirklich greift, solltest du mindestens ein Jahr einplanen.

Schreibe bitte einen Kommentar, wie du über das Bloggen denkst. Ist es Zeitverschwendung oder hast du bereits eine Idee für deine Fans und Auftraggebern?

 

Kommentare 

 
+1#1DJ Michael Marten28.10.2016 11:16
Du hast mit all Deinen Punkten recht, ich möchte nur drei Ergänzungen machen.

1. Ein Blog macht Interessierten meines Erachtens auch deutlich, dass eine Webseite lebt und gepflegt wird. Eine Webseite, wo über mehrere Wochen keine Aktualisierung erfolgt ist, kann auf potenzielle Kunden einen unattraktiven Eindruck machen.

2. Leser-Kommentare auf Blogposts können hilfreiche Informationen enthalten. Wenn man zum Beispiel eine Frage hat (welcher Rechner ist der richtige, wo krieg' cih die Maxi-Single aus meiner Jugend...), kann die Antwort per Kommentar kommen. Leute, die kommentieren, sind darüber hinaus mit Blick auf Vernetzung interessant (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl ;-) )
3. Zu guter Letzt kann man in einem Blog ja auch über das Schreiben, was uns alle hier vermutlich eint - die Musik. Wenn mich ein Song umhaut, ist mein Blog das Ventil, um die Begeisterung rauszulassen. Und es gibt da draußen ja wirklich eine Menge tolle Musik, so dass einem die Anlässe zum Schreiben so schnell nicht ausgehen.
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+1#2Marko Holtwick28.10.2016 11:52
Ich blogge unregelmäßig, was verschiedene Gründe hat.
In meinem Blog schreibe ich nicht nur über DJ Belange.

Auch Themen zum Coaching, Moderation wie auch privates...
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+1#3Maximilian Bucher28.10.2016 14:18
Wenn ich die zeit hätte würde ich einen Blog schreiben. Der Zeitaufwand ist mir viel zu groß.
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+1#4DJ Berny30.10.2016 08:24
Servus Leute,

ich werde selbst nicht Bloggen. Dafür hab ich leider zu wenig Zeit.

Es gibt einige gute Blogs und Vlogs, auch wenn einer der besten leider nicht mehr Aktiv vlogt.

Neben der Hochzeits DJ Akademie gab es Gigxx und auch Zocker223 macht regelmäßig gute Beiträge zu Daslight z.B.

In meinen Augen sind einige gute Bloger und Vloger auf dem Markt und denen überlasse ich gerne das Feld!

Viel Spaß
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+1#5Jens-P. Weismantel31.10.2016 16:38
Wie meine Vorredner schon erwähnten, es kostet Zeit, schon allein das Erstellen interessanter Beiträge. Ist der jeweilige Blogbeitrag auch noch kommentierbar, dann steigt die Verantwortung und der Zeitaufwand, denn als Betreiber ist man auch für die Kommentare inhaltlich verantwortlich, sobald sie die gesetzlichen Grenzen überschreiten. Aber wer weiß genau, wo die Grenze zwischen Meinungsfreihei t und strafbaren Äußerungen zu ziehen ist? Selbst ich als jemand, der in seinem Vorleben öfter in ein Gesetzbuch geschaut hat, würde mir das nicht sicher zutrauen, denn mit solchen Themen beschäftigen sich Volljuristen.
Für mich steht darum ein klares Nein zu einem Blog.
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+1#6Thorsten03.11.2016 01:09
zitiere DJ Michael Marten:
Du hast mit all Deinen Punkten recht, ich möchte nur drei Ergänzungen machen.

1. Ein Blog macht Interessierten meines Erachtens auch deutlich, dass eine Webseite lebt und gepflegt wird. ...
2. Leser-Kommentare auf Blogposts können hilfreiche Informationen enthalten. ...
3. Zu guter Letzt kann man in einem Blog ja auch über das Schreiben, was uns alle hier vermutlich eint - die Musik.

Danke Michael, für dein Plädoyer einen Blog zu starten.

Dein Liedtipp in deinem Blog gefällt mir super, dass "Lean On" und "I Can't Wait" perfekt zusammenpassen. Das werde ich bald live ausprobieren.

Siehe dj-michael-marten.com/wiederentdeckt-i-cant-wait#more-402
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0#7Thorsten03.11.2016 01:13
zitiere Maximilian Bucher:
Wenn ich die zeit hätte würde ich einen Blog schreiben. Der Zeitaufwand ist mir viel zu groß.

Hallo Maximilian,
hast du es schon einmal probiert?
Du könntest ja mit einem Blogpost pro Monat starten. So macht das Oliver Schumacher, der uns als Verkaufstrainer im Hochzeits-DJ Podcast Tipps gegeben hat; http://www.oliver-schumacher.de/blog/
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0#8Thorsten03.11.2016 01:16
zitiere DJ Berny:
Servus Leute,

ich werde selbst nicht Bloggen. Dafür hab ich leider zu wenig Zeit.

Es gibt einige gute Blogs und Vlogs, auch wenn einer der besten leider nicht mehr Aktiv vlogt.

Hallo Berny,
Ja, wirklich schade, dass Vossi nichts mehr veröffentlicht.
Trotzdem fehlt deine Stimme mit deiner Meinung im Netz.

Michael hat ja genug Vorteile aufgezählt ;-)
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0#9Thorsten03.11.2016 01:35
zitiere Jens-P. Weismantel:
Wie meine Vorredner schon erwähnten, es kostet Zeit, schon allein das Erstellen interessanter Beiträge. Ist der jeweilige Blogbeitrag auch noch kommentierbar, dann steigt die Verantwortung und der Zeitaufwand, denn als Betreiber ist man auch für die Kommentare inhaltlich verantwortlich, sobald sie die gesetzlichen Grenzen überschreiten.

Hallo Jens,

das Risiko überschätzt du ganz enorm, meiner Erfahrung nach.
Für die Kommentare wirst du nie ein Gesetzbuch benötigen, sondern deine persönliche Einschätzung entwickeln.

Du darfst jeden Kommentar löschen. Schließlich ist es deine Webseite.

So würde ich niemals zulassen, dass hier auf der Seite auch nur ansatzweise jemand beleidigt wird oder Hassparolen ins Netz gestellt werden.

Die Meinungsäußerun gsfreiheit halte ich für ein sehr hohes Gut. Doch nach dem ersten Shitstorm, passte ich die Kommentarregeln in meiner Datenschutzerkl ärung an, http://www.rewerb.com/blog/erster-shitstorm-erlebt-konsequenzen.html

Falls mir jemand negativ auffällt, frage ich einmal per E-Mail nach. Danach gilt meine Null-Toleranz-Grenze. Bei 874 Kommentaren hat eine Person über die Stränge geschlagen und zwei E-Mails musste ich bisher verschicken.

Viel nerviger sind die Kommentar-Spammer
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