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Die Hauptgründe, warum angehende DJs scheitern

Geschrieben von DJ Rewerb  
13.02.2017

Die Hauptgründe, warum angehende DJs scheiternAuflegen besteht in erster Linie aus Übung. Üben, üben und nochmals üben. Auflegen hat viel mit Lernen zu tun.

Damit unterscheidet sich DJing nicht davon, ein Instrument wie Gitarre zu lernen, eine Sprache zu lernen oder Tennis zu spielen.

Du musst Jahre investieren, bis du einigermaßen gut bist. Ich habe das Gefühl, dass es zunehmend uncool wird, so ein Ziel langfristig zu verfolgen.

Ich glaube zwei Gründe, warum angehende DJs scheitern, sind:

  • Mangelndes Durchhaltevermögen in Zeiten sofortiger Belohnung

  • Suche nach einer Abkürzung

Wer ist noch bereit viel Zeit in Üben zu investieren? In großen Teilen hat sich unsere Umwelt geändert. Das prägt unser Verhalten.

Angebote wie Facebook, WhatsApp, Pokemon Go, Snapchat, Candy Crush und Duolingo sind auf eine sofortige Belohnung ausgelegt. Du drückst auf einen Knopf, tust etwas "Korrektes" und bekommst eine kleine Belohnung dafür: "Das hast du ganz fein gemacht!"

Sofort schüttet dein Gehirn den Botenstoff Dopamin aus. Du bist glücklich und lernst die richtige Kombination der Knöpfe in den Apps zu drücken. Das unterscheidet uns nicht mehr großartig von dressierten Ratten eines Versuchslabors.

Im Gehirn funktioniert dieses Belohnungssystem als sehr mächtiges Werkzeug. Jede Belohnung festigt die Verhaltensweise. Über den gleichen Mechanismus funktionieren auch Drogenabhängigkeiten.

Also streben wir - bewusst oder unbewusst - nach immer mehr Likes, Herzchen oder Spiele-Leveln. Wer ist in dieser Zeit sofortiger Belohnungen dazu motiviert eine Fertigkeit immer wieder zu üben?

Mangelndes Durchhaltevermögen

Nach der Theorie von Malcom Gladwell musst du 10.000 Stunden in eine Sache investieren, bis du wirklich gut bist. Das heißt, du wirst knapp sieben Jahre benötigen, selbst wenn du vier Stunden pro Tag übst. Wer nimmt sich noch die Zeit dafür?

DJing lernt man nicht eben mal einem Wochenende. Ich kenne niemand der bereits den zweiten Gig bei Tomorrowland gespielt hat. Ein DJ zu sein, gleicht eher einem Marathon als einem Sprint.

Deshalb glaube ich, dass viele Dinge häufig sehr lange dauern werden und ich einfach Durchhaltevermögen beweisen muss:

  • Ich brauchte über fünf Jahre bis ich meinen ersten Club-Gig spielen konnte.

  • Seit über vier Jahren blogge ich auf dieser Webseite über meine Tipps. Doch erst seit wenigen Monaten habe ich das Gefühl, dich als Leser wirklich zu erreichen.

  • Seit über acht Jahren veröffentliche ich meine Houseschuh-Mixtapes, zunächst als Webradio und seit drei Jahren als Podcast.

  • Bei meinem Wiedereinstieg als DJ dauerte es über ein Jahr, bis ich die erste Party wieder alleine bestreiten konnte. Damals gab es einen Moment, als ich alles hinschmeißen wollte.

Für diesen langen und steinigen Weg musst du deine Kräfte richtig einteilen. Gibst du am Anfang vielleicht so viel Gas, dass dir am Ende die Puste ausgeht?

Suche nach einer Abkürzung

Zum erfolgreichen DJ wird niemand über Nacht, nur weil sie oder er Musik produziert. Die vermeintlichen Überraschungserfolge von Avicii, David Guetta, Robin Schulz und Felix Jaehn haben die Wahrnehmung von DJs in der Öffentlichkeit geändert.

Blickst du jedoch hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass jeder Superstar-DJ über Jahre und Jahrzehnte hart für diesen Erfolg gearbeitet hat. Die ersten Remixversuche von Robin Schulz werden nur seine Superfans kennen. David Guetta begann als DJ bereits in den Achtzigern. Und Felix Jaehn lernte angeblich im Alter von fünf Jahren sein erstes Instrument.

Wie viel Über-Nacht-Erfolg bleibt übrig, wenn du jetzt erfährst, dass Aviciis erste Remixe im Jahr 2008 erschienen sind. Danach dauerte es drei Jahre bis er seinen Superhit Levels landen konnte.

Muss ich ein DJ-Producer werden?

Natürlich hilft ein Chart-Hit, um als DJ in die ganz großen Clubs zu kommen und vor zehntausend Leuten aufzulegen. Dafür wirst du jedoch zwei Sachen gleichzeitig lernen müssen, Auflegen und Produzieren.

Dabei gehören Musik auflegen und Musik produzieren nicht zwingend zusammen, nur weil einige DJs so ihren Karriereweg ebnen.

Für Außenstehende erscheint es kinderleicht als DJ anzufangen. Jemand stöpselt seinen Laptop an und spielt Musik. Die Menge feiert dich dafür. Und pro Nacht bekommst du Gagen im sechsstelligen Bereich.

Beobachte nur ich eine zunehmende Ungeduld bei DJ-Anfängern? Üben wird uncool.

Mit dieser Einschätzung könnte ich natürlich auch komplett daneben liegen. Vielleicht fallen mir nur diejenigen DJs auf, die sich am lautesten im Netz beschweren.

Hoffentlich irre ich mich und die schweigende Mehrheit ist gerade dabei vier Stunden pro Tag zu üben. Und nachdem sie ihre zehntausend Stunden absolviert haben, werden diese Kollegen als nächster "Überraschungserfolg" gefeiert.

Kennst du weitere Gründe, die angehende DJs ins Straucheln bringen? Schreibe gerne einen Kommentar, weiter unten auf dieser Seite.

 

Kommentare 

 
+1#1DJ OTIS14.02.2017 14:14
Ich bin DJ seit einem Jahr und hatte schon zimlich geile Gigs nur das Problem was ich habe nach dem ich wirklich richtig in Clubs auflege fängt der schitsorm von ehemaligen Freunden an. Ich finde dS ist auch ein grosser Grund wieso viel aufgeben. Denn wen es soweit ist brauchst du eine Crew di hinter dir steht und dich unterstüzt . Sonst is der drucjk du musst besser werden zu gross.
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+1#2Carsten14.02.2017 14:48
Hallo Thorsten,
ja es ist wirklich so, die meisten meinen man kommt mit dem Laptop einer Internetflatrat e und das war es. Ab und zu mal einen Knopf drücken und schon ist man DJ.
Welche Arbeit aber wirklich dazu gehört, das man die Musik komplett bezahlt und sich nicht einfach nur bedienen kann, dass sehen die meisten leider nicht.
Und einige wollen es auch nicht sehen.
Durch die Medien wird ja auch gerne gezeigt wie ein Z-Promi sich überlegt - ich werde DJ und schon fließt das Geld.
Hoffe das ändert sich mal.
Und ja als DJ muss man durchhalten und immer und immer wieder aufs neue überzeugen.
Durchhalten ist die Devise und vor allem immer auf dem laufenden bleiben.

LG
Carsten :)
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0#3DJ Rewerb14.02.2017 17:46
zitiere DJ OTIS:
... richtig in Clubs auflege fängt der schitsorm von ehemaligen Freunden an ...

Hallo DJ Otis,

schade, dass du solche "Freunde" hattest.
Ich würde mir jemand suchen, der mich unterstützen kann. Das meinst du bestimmt mit deiner Crew.

Mir hilft es eher, wenn mir jemand meine Fehler ganz offen ins Gesicht sagt. Dann kann ich daran arbeiten.
Falls mir jemand nur Honig ums Maul schmiert, um sich einen Platz auf der Gästeliste zu sichern, bringt mich das nicht weiter.

Hast du wahre Freunde, die dich nicht runterziehen? Sie sollten schon ehrlich sein, aber eben nicht auf eine verletzende Art.

Vielen Dank für den Hinweis, dass Neid ebenfalls ein Problem ist.
Dagegen hilft Selbstvertrauen ganz gut, aber das muss man halt vorher aufbauen.
Und zu viel Selbstvertrauen ist wiederum auch nicht gesund.

Gratuliere, dass du im ersten Jahr als DJ schon Club-Gigs gespielt hast.
Vielleicht sollte ich für einen Gastbeitrag mal mit dir sprechen, wie du das erreicht hast.
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0#4DJ Rewerb14.02.2017 18:00
zitiere Carsten:
...die meisten meinen man kommt mit dem Laptop einer Internetflatrat e und das war es. ...
Durch die Medien wird ja auch gerne gezeigt wie ein Z-Promi sich überlegt - ich werde DJ und schon fließt das Geld...

Hallo Carsten,

das fände ich sogar toll, wenn angehende DJs soweit kommen und mit Laptop und Spotify-Flat bei Partys auflegen.

Auch ich habe mal mit zwei Tape-Decks und einem CD-Player bei Privatpartys angefangen. Und erst nachdem ich gelernt hatte, wie ich in meinem CD-Playern den Systemtakt "verbiegen" kann, konnte ich eine Elektronik einbauen und in 0,5 % Schritten pitchen.
Heute würde ich bestimmt mit zwei iPods anfangen. Der Tipp stammt von Tobias, in www.rewerb.com/dj-tipps/geschenke-fuer-djs.html

Ich befürchte, sehr viele Leute geben bereits weit vorher auf: "Was, ich komme nicht gleich in Clubs? Dann habe ich keine Lust mehr."

Interessanter Aspekt, dass die Darstellung der DJs im Fernsehen und Zeitungen dafür verantwortlich sein könnte.
Eine ähnliche Idee hatte ich in der Entwurfsfassung dieses Blogposts. Mir fehlte bloß die Quellenangabe zu einem Interview von neulich. Dort wurden zwei DJs interviewt. Und sie sagte sinngemäß: Klar, für unseren Über-Nacht-Durchbruch haben wir 20 Jahre gearbeitet".

Wobei ich die Z-Promis als DJ fast schon wieder hilfreich finde. Meinen Großeltern muss ich jetzt weniger ausführlich erklären, was ich als DJ eigentlich mache.
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0#5Milli Milhouse14.02.2017 18:50
ich hab irgendwann in den 80ern angefangen aufzulegen, dann jahrelang nichts und nun seit 2011 wieder ohne unterbrechung. seit 2011 ist das für mich ein durchgehendes üben, entdecken, probieren. ständig kommt neues hinzu und meiner meinung nach (ich persönlich denkeso, aussenstehende zum glück nicht) sind es noch lichtjahre, bis ich so gut bin das es mir selber gefällt. ok, ich hab verstanden das alles etwas länger dauert und zäher wird, wenn man nicht mehr der jüngste ist, aber jetzt kommt der teil, der abolut perfekt zum obigen artikel passt und aus eben der sichtweise, an die ich bisher nicht dachte: die meisten meiner kumpels sind jung, also zwischen 20-30 und wenn von denen einer mit dem djing beginnen will (es sind einige dabei), dann schauen die mir kurz zu, probieren selber einige wenige wochen lang und dann haben die mich mit ihrem schnell antrainiertem können auch schon eingeholt oder gar überholt. und genauso schnell ist der "hype" auch schon wieder weg. nach einigen monaten vergeht allen die lust und das djing hat sich erledigt. ... wobei meiner einer nach wie vor am ball bleibt und getreu nach dem motto lebt, das lernen und üben wird nie aufhören, man entwickelt sich ständig weiter. gut so.
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0#6VAyv14.02.2017 21:17
moin. seit über zehn jahren investiere ich im Schnitt 3 bis 4 Stunden aktiv in die Musik täglich. Ich produziere, veröffentliche, suche ständig neue musik, bewerbe mich zigfach überall, lege auf, mache mixe, remixe, knüpfe kontakte. Aber das alleine reicht leider nicht. Ich denke ohne einen großen Förderer in der Branche kommt man nicht weit. Zumindest hatte ich bisher nicht mal einen nennenswerten gig. Die Macht liegt bei den Veranstaltern und die haben mehr als genug zur Auswahl.
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0#7Milli Milhouse14.02.2017 21:54
bei mir sinds immerhin 2 bis 4 stunden täglich. gigs hatte ich schon, wenn man die letzten jahre zusammenzählt, eine handvoll, ja ohne freunde die widerum freunde kennen... beziehungen, ohne die geht nix mehr. dann meist nur kleinkram, an die grossen kommt man meist nur wenn man bereits in der szene bekannt ist. ... produzieren, ja auch ich produziere auch selbst, in den genres in denen ich auch auflege. entweder man investiert auf gut glück erstmal selber geld, um den track überhaupt zu den verkaufsportale n zu bekommen, oder man kennt einen (ich kannte einen), der als kleines label in vorkasse geht und deine musik for free an den mann bringt und erst abkassiert wenn durch verkäufe erwirtschaftete einnahmen seine investition übersteigen. abzüglich der kosten, die generell an den portalen hängen bleiben. unterm strich in 3 jahren, indenen einige meiner tracks auf dem markt sind: 20 euro einnahmen bei hunderten verkäufen. in 5 oder 10 jahren sind dann die ausgaben erwirtschaftet und ich bekomm nen 10er raus ... IST man bereits bekannt, dann suchen die leute gezielt nach deinen tracks und nicht durch zufall unter tausenden, wenn wieder mal einer deinen track gekauft hat ... ich veröffentliche inzwischen immer mehr for free, einfach um den leuten was gutes zu tun, denn wenn mein sound gefällt ist mir das viel wert.
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0#8DJ OTIS14.02.2017 23:42
zitiere DJ Rewerb:
zitiere DJ OTIS:
... richtig in Clubs auflege fängt der schitsorm von ehemaligen Freunden an ...

Hallo DJ Otis,

schade, dass du solche "Freunde" hattest.
Ich würde mir jemand suchen, der mich unterstützen kann. Das meinst du bestimmt mit deiner Crew.

Mir hilft es eher, wenn mir jemand meine Fehler ganz offen ins Gesicht sagt. Dann kann ich daran arbeiten.
Falls mir jemand nur Honig ums Maul schmiert, um sich einen Platz auf der Gästeliste zu sichern, bringt mich das nicht weiter.

Hast du wahre Freunde, die dich nicht runterziehen? Sie sollten schon ehrlich sein, aber eben nicht auf eine verletzende Art.

Vielen Dank für den Hinweis, dass Neid ebenfalls ein Problem ist.
Dagegen hilft Selbstvertrauen ganz gut, aber das muss man halt vorher aufbauen.
Und zu viel Selbstvertrauen ist wiederum auch nicht gesund.

Gratuliere, dass du im ersten Jahr als DJ schon Club-Gigs gespielt hast.
Vielleicht sollte ich für einen Gastbeitrag mal mit dir sprechen, wie du das erreicht hast.


JA genau meine Crew (besteh aus meinen besten freunden) ist der Rückhalt de für mich sehr wichtig ist da sie mir genau das ist ins Gesicht sagen das ich besser machen kann.

Danke war zwar nicht immer ganz so einfach aber mit ein paar Kontakten geht alles. Wenn ich Dj Kollegen helfen kann bin ich gern dabei.
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0#9DJ Rewerb15.02.2017 16:28
zitiere Milli Milhouse:
... ich veröffentliche inzwischen immer mehr for free, einfach um den leuten was gutes zu tun, denn wenn mein sound gefällt ist mir das viel wert.

Hallo Milli,

finde ich super, wie du deine freie Musik als Download organisierst, www.milli-milhouse.de/downloads
Jeder Interessent muss seine E-Mail-Adresse eintragen, um deine Musik herunterladen zu können.

Ein ähnliches Modell habe ich mir auf der Soundcloud-Seite von Dirty Secretz abgeschaut. Auf diese Weise baust du dir einen E-Mail-Verteiler auf.

Wie erreichst du sonst deine Fans, wenn du ihnen von einem Track erzählen willst?

Gratuliere zu dieser tollen Lösung.
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0#10DJ Hähnchenbein15.02.2017 21:46
Was einen Dj zum Straucheln bringt... Es ist wohl der Hauptfaktor Zeit. Das Leben ändert sich schnell. Familie gesellt sich zu einem. Der Freundeskreis aus der Coolen Dj Zeit ist nicht mehr existent und die hauptarbeit überwiegt dann schnell das ersehnte Ziel ein toller Dj zu werden, dem die Masse zujubelt. Und dann wird der Traum dann mal nach hinten geschoben und von vielen auch gänzlich in einer Schublade eingeschloßen. Ein wenig Glück auf dem Lebensweg gehört selbstredend auch mit dazu. Aber auch dieses kann man mit Durchhaltevermö gen und Verhandlungsges chick lenken.
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